Projekte

Ein wichtigeres Projekt der POA ist die Unterstützung und Förderung junger Kolleginnen und Kollegen im Bereich der Thoraxonkologie.

Das Projekt Young Thoracic Oncologists (YTO) wird u. a. durch Reisestipendien zum jährlichen POA Treffen im Januar, als auch durch die Unterstützung vor Ort durch Rotationen und Konzeptentwicklung eines gemeinschaftlichen Curriculums besonders unterstützt.

Im Projekt Interdisziplinarität wollen wir den fachlichen und persönlichen Austausch über die Grenzen der beteiligten Fachdisziplinen hinweg unterstützen und fördern. Das gilt für die POA als Organisation, für die Partnerschaften mit anderen Arbeitsgemeinschaften der DKG und mit den Fachgesellschaften genauso wie mit fachpolitischen Akteuren. Nicht zuletzt soll die Interdisziplinarität auch Maßstab sein für alle Veranstaltungen. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr bewegen können – für unsere Patienten und für uns selbst.

Im Projekt Vernetzung der Lungenkrebszentren soll der Austausch der DKG-zertifizierten Lungenkrebszentren gefördert und unterstützt werden. Die Entwicklung zertifizierter Organtumorzentren unter dem Dach der Deutschen Krebsgesellschaft ist die Grundlage für die inzwischen etablierte Qualitätssicherung in der onkologischen Versorgung. Die Pneumologisch-onkologische Arbeitsgemeinschaft (POA) versteht sich als Plattform für den fachlichen und fachpolitischen Austausch, als Kristallisationskern für Diskussionen und als Lobbygruppe für die Lungenkrebszentren.

Mit dem Projekt Rauchstopp wollen wir uns aktiv an der Weiterentwicklung von Rauchstopp-Aktivitäten beteiligen, insbesondere in den Lungenkrebszentren und in allen Strukturen, die an der Behandlung des Lungenkarzinoms beteiligt sind.

Am Lungenkrebs-Screening oder der Risikoadaptierten Früherkennung wollen, werden und müssen wir uns aktiv beteiligen. Auf dem Boden der inzwischen soliden Datenlage wird Früherkennung in Deutschland möglich. Unser Ziel ist es, diese Entwicklung aktiv zu begleiten und mit unserer interdisziplinären Stärke maßgeblich mitzugestalten. Dazu gehören alle Aspekte: die strategische Planung, die Aufklärung und Beratung von Personen mit Risiko, die Bildgebung, die Aus-/ Bewertung von Befunden, die Kommunikation mit den Betroffenen, die Abklärung suspekter Befunde und nicht zuletzt die Behandlung. Auch hier sind wir davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr bewegen können.